Graphic Novel

Vom Kind ausgesucht: Die Stadt der Träumenden Bücher

Ganz ehrlich? Ich kann zu dem Buch nicht viel mehr sagen, außer: Das Kind hat es im Buchladen gefunden, sich sofort darauf gestürzt und sich dann komplett daran fest gebissen. Ein besseres Qualitätssiegel lässt sich nicht ausstellen;)

Klappentext (Quelle: Knaus)

Die Stadt der Träumenden Bücher (Comic)

Der Bestseller jetzt als prächtiger Comic

Buchhaim ist die „Stadt der Träumenden Bücher“, wo Bücher nicht nur spannend oder komisch sind, sondern auch in den Wahnsinn treiben oder sogar töten können. Walter Moers` fantastische Abenteuergeschichte um den jungen Dichter Hildegunst von Mythenmetz, der das Geheimnis eines makellosen Manuskriptes ergründet, hat weltweit die Leser begeistert. Nun gibt es diese Geschichte aus dem Abenteuerreich der Literatur als prächtige Graphic Novel. In jahrelanger Arbeit hat Walter Moers seinen Romantext auf die Bedürfnisse einer Graphic Novel umgearbeitet und in Form eines Szenarios Hunderte von Bildern skizziert, die Florian Biege in enger Zusammenarbeit mit dem Autor kongenial in einen brillanten Comic von plastischer Farbigkeit verwandelt hat. Herausgekommen sind zwei staunenswerte Bände, eine filmische Neuerzählung des Romans, angereichert mit einem Glossar und einer Panorama-Klapptafel (Band 1) und einem „Making of“ (Band 2).

 

Band 1, „Buchhaim“, erzählt, wie Hildegunst in die Stadt der Träumenden Bücher kommt, wie es ihn dort in die Katakomben verschlägt, wo Bücherjäger sein Leben bedrohen und er auf das geheimnisvolle Volk der Buchlinge trifft.
»Walter Moers hat seinen phantastischen Roman über das perfekte Manuskript in ein großes Bilderszenario umgearbeitet, das Florian Biege in ein opulentes, fast dreidimensional wirkendes Bildermeer verwandelt.«
Börsenblatt (28.09.2017)

Infos

Walter Moers
Die Stadt der Träumenden Bücher (Graphic Novel)
Band 1: Buchhaim
Mit Illustrationen von Florian Biege
Gebundenes Buch, Pappband, 112 Seiten, 21,0 x 27,0 cm
durchgehend vierfarbig
ISBN: 978-3-8135-0501-6


Beitragsbild: Chris Benson

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